Bitcoin: Ist das eine Investition wert?

Derzeit kämpfe ich mal wieder mit mir selbst. Wie ihr ja wisst, bin ich vor kurzem in das Bitcoin Mining Geschäft eingestiegen und konnte hier bereits erste Erfolge erzielen. Bitcoins fließen derzeit in regelmäßigen Payouts in mein Wallet, jedoch nicht in solchem Ausmaße, wie erwünscht. So lassen sich die Strom und Unterhaltungskosten der dafür verwendeten Hardware in keine Relation zu den Bitcoins aufstellen. Wenn man sich einmal anschaut, warum das so ist, ist der Grund schnell klar: Einfach nicht genügend Leistung unter der Haube, so dass die Effizienz des Minigs sehr gering, bis nicht existent ist.

single2_4Nun bieten  sich zwei Wege, denen man nachgehen könnte. Der kürzere wäre, Bitcoins einfach aufzugeben und das Ganze vergessen. Der andere ist die Anschaffung eines ASIC Miners. Diese Kisten rechnen bei einer geringen Stromaufnahme von ca 50W, etwa 5 Gigahashes pro Sekunde, was einem Payout von etwa 200 Dollar – nach momentanem Bitcoin Kurs – pro Woche verspricht. Der initiielle Preis dieser ASICs ist allerdings etwas höher, als dass man hier von einem Impulsivkauf sprechen könnte. Da mag die Investition schon einmal gut überlegt werden.

Interessant könnte dabei auch die Beteiligung mehrerer Personen am ersten ASIC sein. Der Preis und somit auch das Risiko für die Einzelperson ist somit um ein vielfaches Geringer.

Eigentlich bräuchte man angesichts der Bitcoin-Preise momentan gar nicht überlegen. So würde eine anfangs hohe Investition in kurzer Zeit bereits einen ASIC amortisieren, doch die Lage ist hier etwas undurchsichtig. Lange Zeit wurden ASICs nämlich als Vaporware bezeichnet. Das heißt, die “Hersteller” dieser Geräte, preisen ihre ASICs an und nehmen Vorbestellungen auf. Das Gerät selbst, erscheint aber niemals und die Firma ist mit dem Geld über alle Berge. Im Falle des ASICs auf dem Bild haben allerdings einige wenige Personen bereits ein Exemplar erhalten, was eine Grundsätzliche Verfügbarkeit dieser Teile bestätigen würde. Die Frage ist einfach: Wann bekomme ich meine Hardware, wenn ich dafür heute bezahlen muss?

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Ich habe die Herstellerfirma nun per Mail kontaktiert und erwarte auf diese oben genannte Frage eine Antwort. Sollte diese mir gefallen, wird die Investition in einen Bitcoin ASIC wohl in Stein gemeißelt sein. Vielleicht ist dies der Start einer Anschaffung eines ASIC Clusters, vielleicht aber auch nur vergeudete Zeit.

Tutorial: PHP4 und PHP5 als CGI Modul in Apache2 auf Debian Squeeze parallel betreiben

Im folgenden befassen wir uns mit der Installation von Apache2 im Sonderfall einer Duallösung mit dem gleichzeitigen Betrieb von PHP4 und PHP5. Aus Performancegründen und der Einfachheit halber, haben wir uns gegen die Installation einer PHP Version als Standardwrapper und einer zusätzlichen CGI Lösung entschieden und setzen auf die vollständige Virtualisierung dieser Interpreter.

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Da, anders als der PHP4 Standard Wrapper, das PHP4 CGI Modul auch die Benutzung von Debian Squeeze (vermutlich auch Testing) erlaubt, ist eine Plain-Standard Installation unser Ausgangspunkt.

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Bitcoin-Mining Pool gestartet

Nach den ersten Wochen Herumprobierei, ist nun endlich mein eigener kleiner Bitcoin Pool online gegangen. Auf Basis der P2Pool Technologie, arbeiten nun also diverse Rechner und besonders Grafikkarten in einem Verbund.

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Die P2Pool Technologie unterscheidet sich dabei in einer Besonderheit von der Software anderer Poolbetreiber. Alle P2Pool Instanzen schließen sich nämlich zu einer großen Mining-Cloud zusammen, in der Bitcoinblöcke verteilt bearbeitet werden. Findet einer einen Block, wird dieser unter Angabe der erbrachten Rechenleistung der einzelnen Pools, fair verteilt. Die Poolbetreiber selbst, können dann entscheiden wie die Bitcoins an die einzelnen Minerinstanzen ausgezahlt werden sollen. Hierdurch ergibt sich ein dezentrales, hochtransparentes Poolnetzwerk mit öffentlicher Statistik.

Wer sich für Bitcoins interessiert und eventuell sogar bei uns mitrechnen möchte, darf sich gerne bei mir melden. :)

League Of Legends: Warum Frankreich einen eigenen Server braucht

Selten habe ich mich über eine Community so sehr aufgeregt, wie über die League Of Legends Gemeinschaft. Schon früh hat man mir nahegelegt, nach einem Team Ausschau zu halten, mit dem man regelmäßig seine Matches spielt und vorzugsweise auf die Matchmaking Funktion, die einem seine Teampartner zuteilt, verzichtet. Warum das Ganze so ist, habe ich schnell festgestellt. In keinem anderen Online Spiel ist die Community so von Flamern und Psychos durchsetzt, wie in der von League Of Legends. Hier hält jeder sich zum Überpro und ist natürlich der Geilste. “Die Dummheit der Aussagen, muss doch irgendwo gipfeln”, so der Gedanke, Abend für Abend. Doch Fehlanzeige. Irgendeiner setzt immernoch einen oben drauf.

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In letzter Zeit ist eine Besonderheit dieser Flamercommunity, immer weiter in den Vordergrund gerückt. Durch irgendeinen Grund, ist nämlich die französische LoL Szene mit einem Sprung, immens angewachsen und so kommt es, dass man so gut wie in jedem Match auf einen Spieler aus diesem Lande trifft. Eigentlich sollte das dem Spielspaß doch keinen Abbruch tun, die geographische Lage dieses Landes macht die Latenzzeiten der Verbindungen nicht schlechter und auch sonst sollten alle technischen Eigenschaften im Grunde genommen eine reibungslose Kommunikation mit dem Team erlauben. Doch genau hier liegt der Hund begraben.

Versteht mich nicht falsch, ich habe grundsätzlich nichts gegen unsere westlichen Nachbarn, doch anders als jedes andere europäische Nachbarland, verweigern die Franzosen um alles in der Welt, eine andere Sprache als die eigene zu verwenden. Dass sich deren Mitteilungen für uns allerdings höchstens wie Kauderwelsch liest und wir im Endeffekt keine Ahnung haben, was man da von uns will, interessiert den typischen LoL Spieler nicht. In meiner Jahrelangen Online-Gaming Erfahrung ist mir ein solches Verhalten noch nie untergekommen. Französische Counter Strike Spieler konnten vor 10 Jahren ebenfalls auf Englisch kommunizieren, warum tut das die League Of Legends Community auf Teufel komm raus nicht?

Diese künstlich erzeugte Sprachbarriere mindert den Spielspaß dieser Tage enorm und daher wünsche ich mir einen eigenen Server für Frankreich, da ich sonst nicht weiß, wie man das Problem technisch in den Griff bekommen könnte. Zwar kann man den Spieler nach dem Spiel für seine unterlassene Kommunikation bei RIOT Games melden, doch habe ich in meiner gesamten Spielzeit noch von keinem Fall gehört, in dem ein solcher Report zu Konsequenzen jeglicher Art geführt haben soll. Ebenfalls wäre die Spielzeit die man bis zum Ende der Runde mit einem aussichtslosen Match verbracht hat, weiterhin hinfällig.

Der Auslöser für diesen Rage-Post war die eben stattgefundene Runde 5 gegen 5 in der ich harsch und beleidigend darauf hingewiesen wurde, dass es mir untersagt ist, als Lux Minions zu farmen.

Seriously France…

EVE Gatecamps sind scheiße, oder: Wie verliere ich 1 Woche Aufwand in 5 Minuten?

Jeder von euch, der auch nur einmal im entferntesten Sinne mit Online-Rollenspielen zutun gehabt hat, kennt dieses Szenario: Ihr lauft gerade mit eurer frisch erspielten Ausrüstung umher, erfreut euch eures Lebens und seid stolz auf das, was ihr da erreicht habt. Was passiert wohl als nächstes? Genau. Irgendein Mitspieler kreuzt eures Weges und versohlt euch mal so richtig den Arsch.

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Dass im Falle von EVE Online das Ganze, ganz schnell richtig massive Ausmaße annehmen kann, wird schnell deutlich. So sind Raumschiffe im mittleren Bereich bereits so dermaßen teuer, dass man für den Erwerb Tage, mitunter Wochen lang, mühsam sein Geld erspielen muss. Seit ewiger Zeit habe ich nun Ware von A nach B verschifft, den mickrigen Gewinn durch diese Transaktionen unter mein virtuelles Kopfkissen gelegt, um mir dann nun endich den wohlverdienten Tarnkappenbomber zuzulegen. Jegliche Mühe gipfelte dann in angesprochenem Gatecamp, in dem ich in nicht einmal 5 Minuten zusehen musste, wie mein neues, noch fabrikneu glänzendes Schiff, in tausend Teile zerfetzt wurde.  Und dabei hatte ich nichtmal eine opulente Explosionsanimation, da ich mangels guter Grafikkarte am Notebook auf High-End Grafik zugunsten der Spielperformance verzichten muss.

Dieser Blogeintrag hat natürlich nur einen Sinn. Er soll meinen Unmut meinen Kotzreiz, den ich gerade empfinde, darstellen und mich eventuell durch das Aufschreiben meiner Gedanken etwas von meiner seelischen Qual befreien. Ja, ich weine gerade von der allerübelsten Sorte, dass mir das passiert ist und ja, ich weiß selbst, dass ich selbst Schuld bin, wenn ich mit einem hochpreisigen Schiff, durch Low-Security Sektoren fliege.

Danke für eure Anteilnahme.

Eve kill

Updaten ist doof oder: Warum das Blog-Design plötzlich anders ist

Für den Fall, dass ihr euch momentan wundert, warum Nakaori.net nicht mehr dunkel ist: Ich kam gestern auf die glorreiche Idee, sämtliche Serversoftware mit Updates zu versehen. Im Zuge dessen habe ich auch eine Aktualisierung der Bloggingsoftware, sowie des Themes vorgenommen. Die altbekannte Regel, vorher ein Backup durchzuführen, habe ich natürlich gekonnt missachtet und somit kam es, dass durch das Update des K2 Themes, auch sämtliche custom-made Files gelöscht wurden.

design

Tja, und somit ist Nakanet nun nicht mehr schwarz, mit einem schönen Sonnenuntergangs-Header, sondern weiß und zeigt ein Foto vom letzten Shooting. Irgendwo muss man halt immer Abstriche machen und wer weiß, vielleicht ist das neue Theme nur im ersten Augenblick ungewohnt und stellt sich hinterher noch als positive Änderung heraus.

Was haltet ihr von der neuen Aufmachung?

EVE Update Folge 1: Jita brennt & der Weg zum Tarnkappenbomber

Bereits seit längerer Zeit bin ich wieder im Weltraum unterwegs. Gemeinsam mit teilweise 60.000 anderen Spielern gleichzeitig, fliege ich nun also durch die schier unendlichen Weiten des virtuellen Alls, auf der Suche nach Abenteuer und dem schnellen Geld. Zwar ist jeder Anfang schwer und die ISK fließen nicht wirklich von alleine in die Taschen der Kapselpiloten, doch so langsam manifestiert sich ein stetiger Income.

Das Skillsystem von EVE Online ist anders als bei anderen MMORPGs angelegt. Man levelt seine Fähigkeiten nämlich auch wenn man nicht spielt. Man legt seine Skills dann also einfach in eine Warteschlange und wartet bis diese abgearbeitet wurde. Das kann je nach Fähigkeit dann auch mal mehrere Tage oder Wochen dauern. Derzeit bin ich hier auf dem Wege, alle benötigten Skills für das Fliegen eines Tarnkappenbombers zusammen zu sammeln. Damit wäre dieser das erste Tier 2 Schiff, welches ich dann fliegen kann. Ich erhoffe mir dadurch, endlich den Anschluss in die PVP Welt des Spieles zu finden, denn auch wenn mein Account nun seit 2010 existiert, habe ich bisher nur die Player vs Environment Sparte von EVE Online kennengelernt.

Apropos PVP. Nachdem in der Vergangenheit bereits schon einmal sehr öffentlichkeitsträchtig versucht wurde, das Ökosystem von EVE durch einen gezielten Angriff auf den größten Handelsknoten des Spieles zu zerstören, findet an diesem Wochenende erneut eine solche Aktion unter dem Namen “Burn Jita” statt. Bereits jetzt wurden mehrere Billionen ISK – die etwa mit dem Faktor 500Millionen ISK = 20 Euro umgerechnet werden können – in Form von Spielerschiffen und Ausrüstung zerstört worden. Die Killboards füllen sich weiterhin und die Aktion läuft noch bis Sonntag Nacht, natürlich nach EVE Zeit. Wer also derzeit nicht sterben möchte, umgeht das System Jita weiträumig, oder bringt keine wertvollen, schlecht gepanzerten Schiffe mit.

Servers and stuff..

So. Die erste Woche in meinem Praktikum liegt nun bereits hinter mir. Zeit ein erstes Wort darüber zu verlieren. Zwar darf ich aufgrund meiner Geheimhaltungsklausel nicht wirklich in’s Detail gehen, doch ein paar Eindrücke, möchte ich euch nicht vorenthalten. Schließlich ist das Ganze ja eine tiefgehende Veränderung in meinem Leben.

Seit letztem Dienstag bin ich nun Praktikant bei der Firma myLoc Managed IT. Dort bin ich derzeit im Team des Managed Hosting Bereiches untergebracht. Unsere Aufgaben beziehen sich somit auf das Aufbauen, Installieren und Bereitstellen von Serversystemen für den Endkunden. Dabei ist es egal, welche Applikationen der Kunde letztenendlich auf diesem Server ausführen möchte. Wir unterstützen den Kunden bei seinem Vorhaben auf Hard- und Softwareseite. Das Angebot ist dabei ebenso vielfältig wie die Kundschaft. Von “normalen” Servertowern, über Bladesystemen bis hin zu virtuellen Servern (VServern), kann bei uns alles bestellt werden. Nach oben hin gibt es keinerlei Beschränkungen – außer eventuell das Budget der Kundschaft.

Auch wenn zwischen PC und Servertechnik nicht sonderlich große Unterschiede herrschen, sind dennoch einige Besonderheiten auf dem Bereich zu beachten. Auch nach jahrelanger Erfahrung mit Hardware, musste ich mich einigen Stolpersteinen gegenüber doch geschlagen geben und nach Rat fragen. Das hätte ich vor meinem Praktikum so nicht erwartet.

Ab dem 01. August wird mein Praktikum dann in eine Ausbildung übergehen. Nachdem ich im letzten Jahr meine Prüfung zum KFZ Mechatroniker bestanden habe, werde ich dann einen zweiten Ausbildungsberuf ergreifen, der mir wohl besser liegt. Als ich gestern vor der Arbeit noch kurz in meinem alten Betrieb war, konnte ich mir die Arbeit mit Autos gar nicht mehr richtig vorstellen…

Kabuki RockStyle am 02. März 2013 in Bottrop!

Aufgepasst liebe Freunde der japanischen (und wohl auch koreanischen..) Musik: Am 2. März findet die Kabuki RockStyle Party in Bottrop statt.

 

Nachdem die letzte Party im Essener Opium gut besucht wurde, ziehen Julian und seine Crew noch einmal um und beschallen euch im Alten Kino.  Da die Party dort eine Test-Veranstaltung ist (die nächste Kabuki findet im April wieder im Opium statt), ist der Eintritt auf 3.50 zzgl. 2.50 Mindestverzehr reduziert. Los geht’s ab 22 Uhr. Einlass gibt es für alle ab 16. Geburtstagskinder zahlen nischt.

 

Noch einmal alle Details im Überblick:

Asia Music Party auf 2 Areas!
Samstag, 02. März 2013

NAGOYA-Floor: JRock & Visual Kei (DJ Kei & DJane Akai)
SHIBUYA-Floor: JPop, KPop & Shibuya Kei (DJane TOM)

Wir sind eingeladen, im Alten Kino die erste Japan-Party zu schmeißen und dafür stehen uns zwei wunderbare Floors zur Verfügung.
Das Ganze ist eine Probe-Veranstaltung mit vergünstigten Eintritt, daher hoffen wir sehr auf Eure Unterstützung!

Der Club ist ideal mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen und es gibt reichlich freie Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Es gibt eine Garderobe, sowie einen Raucherbereich.

ALTES KINO
Hochstraße 16
46236 Bottrop

BEGINN
22:00 Uhr (ab 16 Jahren)

EINTRITT
3,- Euro (Geburtstagskinder frei) zzgl. 2,50 Euro MVZ.

Abellio Rail setzt mich in der Pampa aus

Klar, eins vorweg: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, dennoch halte ich folgende Situation für grenzwertig.

Problemstellung: Verfährt man mit allen Menschen so, oder liegt es daran, dass ich lange Haare habe, eine Brille trage, oder in Schwarz gekleidet war?

Situationsbeschreibung: Wir wollten nach Essen. Mehr nicht. Ein Freund stellt mir in Aussicht, dass ich mit einem kleinen Aufpreis für das Zusatzticket, auf seinem Ticket 2000 mitfahren könne. Natürlich geht man als Autofahrer, dann davon aus, dass der Ticketbesitzer weiß wie sein Abonnement funktioniert und steigt ganz unbedarft in den Zug. Nach nicht einmal 5 Minuten entspannter Fahrt, taucht dann der werte Herr Kontrolleur von Abellio Rail mit der Personalnummer 950 im Waggon auf und fragt nach den Fahrausweisen. Gerne haben wir ihm das Ticket 2000 mitsamt der beiden gelösten Zusatztickets gezeigt und wurden unfreundlich und sehr bestimmt darauf hingewiesen, dass dann wohl jetzt die Personalien zur Verfahrenseröffnung aufgenommen werden sollen. Nicht mehr ganz so entspannt wurde dies dann erledigt, mit dem Abschluss, dass wir mitten im Nirvana an einem Bahnhof, den man eher als abgewrackte Pommesbude bezeichnen könnte, auf die Straße geworfen wurden. Es folgte ein stundenlanger Marsch, zurück in die Zivilisation.

Nun erneut die Problemfrage: Gut. Wir sind alle noch jung und doch noch recht fit auf den Beinen. Aber was passiert, wenn ältere und gebrechliche Menschen in diese Falle tappen. Werden die dann ganz unbedarft aus dem Zug entfernt? Oder liegt es im Endeffekt doch daran, dass ich lange Haare habe, Brille trage und in Schwarz gekleidet war?

Moral der Geschichte: Ich werde nicht mehr mit dem Zug fahren. Anstelle dessen, werde ich wohl weiter die Welt mit meinen Abgasen verpesten, dafür aber deutlich sicherer, komfortabler und vor allem günstiger an mein Ziel kommen. Tja. Fuck you Abellio Rail!




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