Monthly Archive for March, 2011

Es muss sich dringend was ändern.

So kann es einfach nicht weitergehen. Der Tag beginnt schon immer mit einem unguten Gefühl im Magen und endet mit dem Gedanken, nichts erreicht zu haben.

Goodbye Hagen

Heute, Erleichterung. In einem Telefonat mit meiner künftigen Vermieterin, hat man mir zugesagt, dass man mir meine bereits besichtigte und für gut befundene Wohnung, bis zum 01. Juli 2011 freihalten wird. Das ist genauso lange, wie ich in meiner 3 monatigen Kündigungsfrist hänge.

Am 01 Juni kann ich mit dem Renovieren und Einrichten beginnen. In der gleichen Zeit werde ich wohl meinen Internetanschluss ummelden. Gestern habe ich auch die ganzen Stromanbieter verglichen und mich für einen günstigeren entschieden. All dies wird so schnell wie möglich erledigt, sodass alles nahtlos weitergehen kann.

Endlich komme ich aus dieser elendigen Stadt weg…

Was mich wirklich, richtig nervt (Folge 2)

Guten Abend und willkommen zur zweiten Folge von “Was mich wirklich, richtig nervt”.

Wisst ihr was mich wirklich, richtig nervt? Menschen die einen Steine in den Weg legen, koste es was es wolle – sei der Stein auch noch so klein. Wenn man für sich das Beste versucht und macht und tut um alles in die richtigen Bahnen zu lenken und dann kommen einfach mal Unterlagen zuhause Weg, oder es wird einem nicht von verpassten Anrufen berichtet.

Ja so kann’s gehen, wenn eure Familienmitglieder den Schlüssel  zu eurer Wohnung haben und nicht wollen, dass ihr in eine andere Stadt zieht.

Aber ich sag euch eins: Der Drops ist gelutscht, die neue Wohnung ist meine und ich werd das auch so durchziehen.

Technik-Käufe für den Monat März

Wie es sich für einen anständigen Techblogger gehört, muss dieser natürlich mit Leib und Seele bei seinem Fach sein und möglichst auch privat, interessiert an dem Thema sein, welches er sich zur Aufgabe gemacht hat.

Da dies natürlich seit meiner frühesten Kindheit auf mich zutrifft und ich zugegebenerweise, ein wenig exhibitionistisch veranlagt bin, was meine technische Einrichtung angeht, möchte ich euch nicht vorenthalten, wie meine Käufe in dieser Richtung für den Monat März aussahen.

Da wäre chronologisch gesehen, natürlich als erstes das intelligente Headset aus dem Hause Plantronics zu sehen. Das Teil erkennt nämlich, als erstes Headset seiner Art, ob es sich im Ohr, auf dem Tisch, oder in der Hosentasche befindet und passt somit selbstständig den Skype Status an oder führt sonstige vorprogrammierte Events aus. Man kann es zum Beispiel so programmieren, dass es das Mikrofon während einer Unterhaltung auf Stumm schaltet, sobald man das Headset auf den Tisch legt, um Beispielsweise etwas in einem anderen Raum zu erledigen, oder sich kurz mit einer anwesenden Person austauschen will, ohne dass der Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung, dies mitbekommt.

Okay zugegeben – ein wirklicher Kauf in dem Sinne ist es nicht, denn das Headset wurde mir von der Firma Plantronics zur Verfügung gestellt und bereichert seitdem mein Leben in verschiedenen Situationen.

Als nächstes stand in diesem Monat etwas größeres an und deswegen gibt es momentan über nicht allzuviel Neues zu berichten. Dennoch – zumindest für mich – ist folgendes sehr interessant:

Jeder, der mindestens 2 Rechner im Haushalt benutzt, kennt dieses Problem wohl. Man möchte Daten nicht nur austauschen, sondern möglichst zentral an einem Ort, für alle angeschlossenen Geräte zur Verfügung stellen. Legt man nur Wert darauf, dass die Files in einem Windows Share liegen, kommt man wohl mit einem NAS (Network Attached Storage) aus, welches nur diesen Sinn erfüllt – möchte man aber Services hosten, die zum Beispiel die Musiksammlung an das Smartphone streamen kann, dann braucht man einen Linux-Heimserver.

Diese Rolle übernahm bisher eine Kiste, die ich aus uralter – so fühlte es sich an – Hardware zusammengebastelt habe. Hier fanden ein Intel Pentium 4 Prozessor mit 2.4 GHz, 1 GB RAM und 2 SATA Festplatten mit je 80 GB Speicherplatz ihren Einsatz. Das Netzteil mit 400W Leistung, tat hier sein Bestes. Natürlich hing ich zu Beginn des Einsatzes einen Stromzähler an zwischen Server und Steckdose, um das Ganze dort einmal ein wenig im Auge behalten zu können. Eine gute Idee wie sich herausstellte, denn nach knapp 3 Monaten Dauerbetrieb, stellte sich schon eine recht hohe Summe von über 60 Euro auf der Uhr dar – die ein Abschalten des Servers mit sich zog. Nein, das sehe ich nicht ein. Für 60 Euro miete ich doch einen VServer irgendwo in Deutschland, für ein ganzes Jahr. Natürlich, vergleichen kann man das nicht.

Da ich auch gerne weiterhin auch physische Kontrolle über meine Daten behalten will, stellte sich nur eine Alternative zur Wahl, einen Server weiterhin im Betrieb zu haben. Die Verwendung von Low-Power Hardware. Und hier gibt es derzeit, meines Erachtens nichts besseres, als die günstigen Mini- ITX Boards, die heutzutage mit der stromsparenden Intel Atom Plattform ausgeliefert werden. Und hier kommen wir an den Kauf diesen Monats: Ein Intel D525MW.

Das Mainboard kommt, wie der Name schon sagt, mit einem Intel Atom D525 Dualcore Prozessor, der mit 2x 1,8 GHz taktet. Dieser ist passiv gekühlt und bietet somit auch mehr Ruhe, als das startende Flugzeug, das derzeit in meinem Flur parkt.

In der nächsten Zeit, wird dann wohl noch ein bisschen Arbeitsspeicher (DDR3) fällig werden, um den neuen Rechenknecht, in das Gespann aufnehmen zu können.

Habt ihr schon einen schönen Namen für das neue Mitglied parat?

Was mich wirklich, richtig nervt (Folge 1)

Auf der Suche nach einer neuen Serie, die mich weiterhin anspornen könnte, öfter in meinem privaten Blog zu schreiben, habe ich mir einmal Anregung aus der grandiosen Zeichentrickkomödie, Family Guy geholt. In einer Folge, erhält Peter nämlich die Ehre, ein kurzes Take in der abendlichen Nachrichtensendung zu füllen, in dem er sich einmal so richtig auslassen kann, über das was ihn so richtig nervt.

Wie im originalen “What Really Grinds My Gears”, möchte ich hier in regelmäßigen Abständen, meinen Meinungen zu aktuellem Weltgeschehen, freien Lauf lassen.

Kommen wir also zur Folge 1 von “Was mich wirklich, richtig nervt“:

Continue reading ‘Was mich wirklich, richtig nervt (Folge 1)’

UPDATE: Life 1.5 Changelog

So. Jetzt geht’s langsam voran, denn die erste Hürde ist genommen. Einen Relaunch in Richtung Zukunft, hat Eee-PC.de MobilityMagazin.de nun hinter sich. Mit einer breiter aufgestellten Domain, können wir nun auch offiziell und völlig ohne Missverständnisse, die gewöhnten Themen abdecken und vielleicht sogar noch eins oder zwei (oder mehr?) dazunehmen.

Von Tag zu Tag, verbessert sich nun natürlich auch die Visibility der neuen Domain im Google Ranking. Hier müssen wir uns aber noch ein wenig in Geduld üben und warten sehnsüchtig auf die nächsten PageRank Updates.

Der nächste große Punkt im Changelog ist die Vorbereitung auf eine örtliche Veränderung, die jetzt begonnen wurde. Bereits jetzt habe ich die Formulare zur Anmeldung in der Altenaer Baugesellschaft. Ich habe noch etwa eine halbe Woche Zeit mich dafür oder dagegen zu entscheiden. Wären da nicht noch einige private Probleme, würde ich natürlich sofort “AUF GEHT’S” schreien. So bleiben da aber noch einige Überlegungen die ich vorher anstellen muss.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, einen Mietsvertrag aufzulösen, ohne die 3 Monate Kündigungsfrist einzuhalten? Das wäre natürlich super, denn genug Geld für 2 Hütten habe ich derzeit dann doch nicht :D

Sagen wir mal so..

.. einfach ist es garantiert nicht, aber ein nötiger Schritt ist es dennoch. Am vergangenen Wochenende habe ich mir meine neue, so wie es aussieht, neue Wohnung in Altena angesehen. Recht abgelegen, dennoch in guter Nachbarschaft, befindet sich das Mehrfamilienhaus, ganz oben auf einer Anhöhe, mit schönem Ausblick.

Der erste Griff ging natürlich direkt zum Handy, um zu checken, welche Art Netz man da oben noch abkriegt. Und siehe da, HSDPA mit 3 MBit Downstream, bei Telefonica O2. So kann man schonmal arbeiten! Jetzt ist nur noch interessant, ob DSL dort oben auch, in einer schnellen Verbindung möglich ist.

Die Lage des Hauses gefällt mir auf jeden Fall sehr gut und macht auch von den Nachbarn her, einen guten Eindruck. Es scheint ruhig und dennoch ist man schnell in der Innenstadt, oder gar richtung Autobahn unterwegs. Zur Arbiet machen 23km jeden Tag zwar etwas viel klingen, dennoch spar ich an der Miete noch genug ein, um diesen Mehrweg in Kauf nehmen zu können.

Was mich derzeit ein wenig vom Umzug abhält, sind Personen, die mir das neue Leben in einer anderen Stadt nicht gönnen wollen. Ständig will man mir neue Steine in den Weg legen und versucht es mit der Psychotour. Dennoch macht der Umzug in die andere Stadt schon Sinn.

Für mich hab ich innerlich schon so gut wie entschieden. Ich will aus Hagen weg und das ist bei weitem die schönste Gegend, die ich für mein Geld kriegen kann.




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