Archive for the 'Tech' Category

Heimautomatisierung Teil 1: Programmcode des Microcontrollers

Nachdem das Arduino Entwicklungsboard soeben angekommen ist, habe ich mich direkt daran gemacht und habe die Arduino Entwicklungsumgebung installiert. Dank Ubuntu ging das mit ein wenig apt-get install Action, denn das Arduino Paket befindet sich in den Repositories der Distribution. Nachdem ich das Board per USB Kabel an den Computer angeschlossen habe, wurde es auch von der IDE erkannt und ich konnte drauf los programmieren.

Code-Fortschritt und Infos nach dem Break!

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Nur Rotz im Fernsehen.

Ist es Kalkül oder verblödet Deutschlands TV-Publikum wirklich immer mehr? Immer öfter denk ich mir, dass ich bei den Gebühren für den Genuss von Fernsehprogrammen heutzutage über den Tisch gezogen werde.

Es fängt doch schon bei der, immer länger werdenden, Werbepause zwischen den Sendungen an. Sinnlose Werbespots reihen sich endlos aneinander, die Aussage einiger ist häufig unverständlich oder fragwürdig. Einst fing es an. Mit stundenlangen Talkshows ging es von früh Morgens bis in den späten Nachmittag. Irgendwann wandelte sich das Programm und Quizsendungen – später die Gerichtsshows – machten sich immer mehr auf den Sendeplätzen breit.

Mittlerweile sind wir an der untersten Grenze angekommen: Wir schauen uns Tag für Tag gestellte Szenen, aus dem vermeintlich täglichen Leben, deutscher Bürger an. Dass sich sowas überhaupt jemand ansieht ist unglaublich, aber dennoch unfassbar einfach zu erklären. Die menschliche Psyche gibt es uns vor. Wir schauen uns gerne das (wenn auch imaginäre) Leid anderer an, um plötzlich festzustellen, dass man selbst gar nicht so schlecht dran ist.

Was einen dann am Abend erwartet, hat früher dann doch öfter mal einen Grund dargestellt, den Fernseher einmal einzuschalten. Ja, ich geb’s zu: Früher fand ich Alarm für Cobra 11 auch mal ganz nett. Heutzutage mach ich einen großen Bogen drum.

Warum machen die deutschen Medien das? Geht man mittlerweile davon aus, dass bis zum abend eh niemand vor der Glotze sitzt, der sich die Zeit nimmt, das Programm zu verfolgen? Warum gibt man Hartz 4 Empfängern nicht interessante Dokus mit auf den Weg, die einen eventuell aus dem Teufelskreis Arbeitslosigkeit herausführen können? An Stelle dessen, gibt es platt gesagt, die gestellten Vorbilder der Szene und Anleitungen, wie man eventuell noch mehr Geld vom Staat abzocken abzwacken kann.

Traurig, traurig. In meiner neuen Wohnung werde ich komplett auf den Fernsehempfang verzichten. Es ist halt doch so, dass sich die Medienwelt, auch in Form von täglichen Sendungen, immer weiter in’s Internet verlagert. Und das ist auch gut so, denn dort bin ich mein eigener Programmchef.

Technology im neuen Heim

Noch etwa 2 Monate hin, bis ich mit dem Umzug in mein neues Heim, in Altena beginne, doch in meinem Kopf haben die Planungen, in Sachen moderner Technik im denkmalgeschütztem Gemäuer schon angefangen.Für das neue zu Hause habe ich mir auch schon einen günstigen Gasanbieter besorgt.

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Technik-Käufe für den Monat März

Wie es sich für einen anständigen Techblogger gehört, muss dieser natürlich mit Leib und Seele bei seinem Fach sein und möglichst auch privat, interessiert an dem Thema sein, welches er sich zur Aufgabe gemacht hat.

Da dies natürlich seit meiner frühesten Kindheit auf mich zutrifft und ich zugegebenerweise, ein wenig exhibitionistisch veranlagt bin, was meine technische Einrichtung angeht, möchte ich euch nicht vorenthalten, wie meine Käufe in dieser Richtung für den Monat März aussahen.

Da wäre chronologisch gesehen, natürlich als erstes das intelligente Headset aus dem Hause Plantronics zu sehen. Das Teil erkennt nämlich, als erstes Headset seiner Art, ob es sich im Ohr, auf dem Tisch, oder in der Hosentasche befindet und passt somit selbstständig den Skype Status an oder führt sonstige vorprogrammierte Events aus. Man kann es zum Beispiel so programmieren, dass es das Mikrofon während einer Unterhaltung auf Stumm schaltet, sobald man das Headset auf den Tisch legt, um Beispielsweise etwas in einem anderen Raum zu erledigen, oder sich kurz mit einer anwesenden Person austauschen will, ohne dass der Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung, dies mitbekommt.

Okay zugegeben – ein wirklicher Kauf in dem Sinne ist es nicht, denn das Headset wurde mir von der Firma Plantronics zur Verfügung gestellt und bereichert seitdem mein Leben in verschiedenen Situationen.

Als nächstes stand in diesem Monat etwas größeres an und deswegen gibt es momentan über nicht allzuviel Neues zu berichten. Dennoch – zumindest für mich – ist folgendes sehr interessant:

Jeder, der mindestens 2 Rechner im Haushalt benutzt, kennt dieses Problem wohl. Man möchte Daten nicht nur austauschen, sondern möglichst zentral an einem Ort, für alle angeschlossenen Geräte zur Verfügung stellen. Legt man nur Wert darauf, dass die Files in einem Windows Share liegen, kommt man wohl mit einem NAS (Network Attached Storage) aus, welches nur diesen Sinn erfüllt – möchte man aber Services hosten, die zum Beispiel die Musiksammlung an das Smartphone streamen kann, dann braucht man einen Linux-Heimserver.

Diese Rolle übernahm bisher eine Kiste, die ich aus uralter – so fühlte es sich an – Hardware zusammengebastelt habe. Hier fanden ein Intel Pentium 4 Prozessor mit 2.4 GHz, 1 GB RAM und 2 SATA Festplatten mit je 80 GB Speicherplatz ihren Einsatz. Das Netzteil mit 400W Leistung, tat hier sein Bestes. Natürlich hing ich zu Beginn des Einsatzes einen Stromzähler an zwischen Server und Steckdose, um das Ganze dort einmal ein wenig im Auge behalten zu können. Eine gute Idee wie sich herausstellte, denn nach knapp 3 Monaten Dauerbetrieb, stellte sich schon eine recht hohe Summe von über 60 Euro auf der Uhr dar – die ein Abschalten des Servers mit sich zog. Nein, das sehe ich nicht ein. Für 60 Euro miete ich doch einen VServer irgendwo in Deutschland, für ein ganzes Jahr. Natürlich, vergleichen kann man das nicht.

Da ich auch gerne weiterhin auch physische Kontrolle über meine Daten behalten will, stellte sich nur eine Alternative zur Wahl, einen Server weiterhin im Betrieb zu haben. Die Verwendung von Low-Power Hardware. Und hier gibt es derzeit, meines Erachtens nichts besseres, als die günstigen Mini- ITX Boards, die heutzutage mit der stromsparenden Intel Atom Plattform ausgeliefert werden. Und hier kommen wir an den Kauf diesen Monats: Ein Intel D525MW.

Das Mainboard kommt, wie der Name schon sagt, mit einem Intel Atom D525 Dualcore Prozessor, der mit 2x 1,8 GHz taktet. Dieser ist passiv gekühlt und bietet somit auch mehr Ruhe, als das startende Flugzeug, das derzeit in meinem Flur parkt.

In der nächsten Zeit, wird dann wohl noch ein bisschen Arbeitsspeicher (DDR3) fällig werden, um den neuen Rechenknecht, in das Gespann aufnehmen zu können.

Habt ihr schon einen schönen Namen für das neue Mitglied parat?

Was packe ich zur CeBIT 2011 ein?

Das wohl interessanteste an meinem einwöchigem Trip nach Hannover wird wohl die Technikausstattung sein, die mich zur Messe begleitet. Dieses Mal versuche ich es mal mit weniger statt mehr und vertraue darauf, dass alle Geräte die ich mitnehme ihren eigenen Zweck erfüllen. Ich versuche durch den Einsatz von verschiedenen Gadgets für einen einzigen Zweck, Akkulaufzeit zu sparen, um somit möglichst stressfrei und ohne Benutzung der Steckdosen im Hotel in Hannover durch den Tag zu kommen.

Kommen wir zur Liste:

  • MSI EX300 – 13 Zoll Notebook zur Bearbeitung von Artikeln, Fotos und Videos im Pressecenter und im Apartment
  • Archos 101 Internet Tablet – Überwachung des Timetables, Lageplan und schnellem Zugriff auf vornotierte  Zusatzinfos
  • Motorola Milestone – der wohl wichtigste Begleiter in Sachen Kommunikation (Twitter, Facebook, Textmessages mit den Kollegen)
  • iPhone 3G – zur Musikwiedergabe während der Zug / Busfahrten (:P)
  • ConnectOne WiReach – Der mobile UMTS Hotspot darf natürlich zur elektronischen Berichterstattung nicht fehlen
  • Canon EOS 1000D inkl. diverser Brennweiten, Blitz und Ersatzakku – Bilder sagen mehr als tausend Worte
  • Aigo MID P8861H (Windows) + Logitech HD Webcam – zum eventuellen Livestreamen
  • diverse USB Sticks zum sicheren Speichern von wichtigen Dokumenten
  • diverse Ladegeräte um den Stromdurst der einzelnen Gadgets zu stillen
  • Natürlich noch das good old paper mit dem Notfallplan falls etwas an meiner Technik ausfallen sollte

Als Special habe ich in diesem Jahr noch 2 Eee-PC.de Tshirts und ein bisschen Software zum Verlosen dabei.

Motorola Milestone mit besserer Cam gefällig?

Irgendwie ist es doch immer so. Unter uns Gadgetlovern geht die ständig die Lust auf Neues umher. Doch wenn der Appetit auf neue Hardware gerade nicht gestillt werden kann, gibt es noch die Möglichkeit bereits “in die Monate gekommene” Gadgets mit neuer Software aufzupeppen.

So geschehen vor ein paar Tagen mit meinem Motorola Milestone, welches mich schon länger treu auf meinen Wegen begleitet. Ich spendierte dem Smartphone nämlich – da man es anscheinend auf offiziellem Wege nie schafft – Android 2.2 Froyo, in Form der Cyanogenmod. Nicht nur dass das Ganze nun viel schneller läuft und auch noch besser mit dem Akku haushaltet, sodass ich erst spät am Abend ans Netz muss – Nein! Die Kamera ist endlich benutzbar!

Zuvor ärgerte ich mich immer wieder über die schlechten Aufnahmen die vor allem bei Dunkelheit und eingeschaltetem Blitz entstanden sind. Ein Beispiel hänge ich hier mal an:

Man sieht deutlich den schwarzen Streifen, der beim Blitzen durch eine fehlende Synchronisation mit der Kamera entsteht.

Dieser ist nun gänzlich verschwunden. Und auch die Bilder wirken deutlicher und schärfer. :) Ich bin zufrieden und kann die Kamera nun endlich sinnvoll nutzen.

Blogosphäre und Blogs die man aufbaute

Kennt ihr das? In eurer Kindheit habt ihr alles miteinander geteilt. Was euch nicht gemeinsam Spaß gemacht hat, habt ihr einfach sein gelassen oder irgendwann dann nachgeholt, wenn keiner von euch davon einen Nachteil hatte. Tagelang habt ihr nur einem Sinn nachgelebt und seid solange aktiv gewesen, bis ihr eure Ziele erreicht habt. Und plötzlich ist man älter geworden und der einstig so Vertraute ist auf und davon und kümmert sich lediglich um das, was ihm selbst zum Besten steht.

Genauso ist es auch in der deutschen Blogosphäre. Der Sachverhalt scheint für mich direkt vergleichbar. In den ersten Schritten der neuen Internetpräsenz arbeitet man noch zusammen und verfolgt gemeinsame Ziele, doch schon bald schleichen sich Profitgier und der Faktor “Fame” ein. Nun beherrschen Arroganz und Soloaktionen das Leben. Einstige Partner werden nicht mehr verlinkt, auch wenn die Quelle eindeutig war. Alles was man verzapft, ist natürlich auf den eigenen Mist gewachsen und mir allein steht der Ruhm zu.

Falsch gedacht, liebe Kolleginnen und Kollegen. Den Autoren des Originalartikels wird dies irgendwann auffallen. Und dann wird es nicht mehr einfach zurückgehen. Da spielt die Charaktereigenschaft “nachtragend” eine Rolle. Denn ist das Vertrauen und die einstige Partnerschaft einmal missbraucht, dann kann man das nicht so einfach / so schnell wieder aufbauen.

Also liebe Kollegen, denkt vorher drüber nach, ob ihr einen kleinen Link setzt, der euch nichtmal wehtun würde, oder ob ihr eine einstige, spaßige Partnerschaft, aus Profitgier, Neid oder Missgunst auf’s Spiel setzen wollt..

AppInventor for Google Android BETA

Endlich wurde ich zur AppInventor Betaversion eingeladen. Nach gefühlten 5 Jahren, nachdem ich mein Interesse angemeldet hatte, hat Google endlich meinen Account freigeschaltet.

Das Programm ist bereits installiert und ich habe mich schonmal ein wenig auf der Weboberfläche umgesehen. Ja es ist ein Browserprogramm, welches euch die Android App designen lässt. Der fertige Code wird dann heruntergeladen und mittels lokal installiertem Tool auf das Android Handy installiert.

Facebook als Trennungsgrund?

Hier und jetzt – Die Zeit des Web 2.0. Das Internet wird sozial: Social Networks sind In wie nie und jeder hat irgendwie, irgendetwas in einem der teilweise schon lange existierenden Portalen zutun. Was genau den momentanen Boom ausmacht, kann kaum einer sagen, aber irgendwie ist mittlerweile Zwang in einem sozialen Netzwerk angemeldet zu sein, wenn man einen Internet Anschluss hat und regelmäßig ein virtuelles Leben führt.

Nun bringt das Online-Leben nicht nur Vorteile. Immer öfter hört man von gescheiterten Beziehungen, nach Eifersuchtsszenen die auf Social Networks basieren. Schnell hat man seine Ex-Freundin gefunden und aufgrund von virtueller Distanz “geadded” und somit für die Liebste den perfekten Grund geschaffen, sich von einem zu Trennen. Ein einzelner Klick, das Ende einer Beziehung?

Zugegeben, bei den persönlichen Fotos die manche auf Facebook veröffentlichen, könnte man schon schnell eifersüchtig werden. Aber wozu das Ganze? Ich habe keine genauen Zahlen im Kopf, aber schon durch mein Nutzungsverhalten bei Social Media Diensten weiß ich, dass ich mit 80% meiner Online-Freunde, sowieso nichts im realen Leben zutun haben. Wie erklärt sich dann das steigende Eifersuchtsempfinden?

Erzählt mir von euren Erfahrungen. Wart ihr bereits auf jemandem in einem Sozialen Netzwerk eifersüchtig? Habt ihr eine kaputte Beziehung, dank einer der Dienste? Ich bin gespannt auf eure Comments!

Motorola Milestone angekommen

Nachdem ich mich nun mal ein paar Minuten von meinem neuen Spielzeug lösen konnte, entschied ich mich, doch mal was darüber zu bloggen. Am Donnerstag ist nämlich mein neues Android-Smartphone, das Motorola Milestone bei mir angekommen. An dieser Stelle, möchte ich mich rechtherzlich bei Sparhandy bedanken, die mir das Teilchen zur Verfügung stellen! Über meine kleine Expedition mit dem Milestone, seine Schwächen – falls ich welche finden sollte – und natürlich Tipps und Tricks, sowie App-Empfehlungen, werde ich nach und nach hier posten.




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