Erfahrungsbericht zum Shop “CarTFT.com”

Bereits vor mehr als einem Monat, entschied ich mich für eine Bestellung eines Mini ITX Boardes vom Typen Intel D525MW. Das Board verfügt über einen PCI Port, der meines Erachtens auch zu funktionieren hat, wenn ich das Teil mit einer Grafikkarte und einer Netzwerkkarte teste.

Ganz anders bei meiner Lieferung aus dem Shop “CarTFT.com”. Per Ebay stieß ich auf den Shop, der das Board zu der Zeit als günstigster Anbieter auf die Aktionsplattform stellte. Gesehen – Bestellt. Nach ein paar Tagen, kam das Dingen dann auch endlich an. Wieder ein paar Tage später erhielt ich die restlichen Komponenten für den Rechner. Netztteil, RAM und Netzwerkkarte fanden ihren Platz. Festplatten und Monitor noch schnell angeschlossen und los gings mit der Installation von Ubuntu 10.04.

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Datenkrake 2.0 – Zensus

Umfassend wird es ab morgen in ganz Deutschland eine zwingende Umfrage geben. Wie einst, vor Christus Zeiten, will der Staat mit dieser Umfrage ein deutlicheres Bild über seine Einwohner erlangen und tarnt diese Umfrage unter dem Deckmantel “Volkszählung”. Doch Moment, warum muss ich dann einen Fragebogen ausfüllen, wenn ein “ja, hier bin ich!”, eigentlich auch reichen könnte?

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Und es wird immer lächerlicher

In Hinsicht auf meine derzeitige Bleibe, wird es in allen Belangen, anscheinend immer schlimmer. Einer an den Haaren herbeigezogene Behauptung, folgt die nächste und auch Drohungen der kuriosen Art machen hier die Runde.

So muss man sich von diversen Strippenziehern hier, Äußerungen wie “Wenn das Mobbing hier im Haus nicht aufhört, müssen noch mehr gehen”, gefallen lassen, oder sogar mit einem Hausverbot rechnen, wenn man die weiterhin im Haus verbleibende Familie besuchen will. Verdammt nochmal Frau B. seien sie doch bitte froh, wenn wir jetzt alle, nach und nach hier weg sind und belasten sie unsere Gedanken nicht auch noch mit diesem Hirnschiss. Sie werden sich eh noch wundern, was passiert, wenn die letzten paar vernünftigen Mieter, das Leck am Bug erkennen und das sinkende Schiff verlassen. Lange schon verkommt die Bude hier schon. Ein fragwürdiger Mieter nach dem anderen, unterschreibt hier seinen Mietvertrag. Eine Auswahl scheint hier schon lange nicht mehr vorgenommen zu werden. Egal: Hauptsache das Geld kommt durch Miete wieder rein.

Doch Moment. Wieso wieder rein? Hier am Haus wurden nämlich bisher nämlich keiner, oder nur geringfügig Reparaturen vorgenommen. So sind Zimmer (nicht nur teilweise) von Schimmelbefall beschädigt und somit unbewohnbar.

Gut, dass ich hier bald raus bin.. Nur muss ich mich in den letzten Tagen, noch mit so einem Scheiß in meinem Kopf, schlafen legen.

Kurzer Ärger

In Bochum sind 50 Polizisten einen ganzen Tag lang damit beschäftigt, Fahrzeuge zu kontrollieren und stillzulegen, nur weil eine Teilenummer vielleicht nicht stimmt.

Gleichzeitig werden jugendliche Schläger, ohne Strafen freigelassen, die in der U-Bahn unschuldige Menschen, lebensgefährlich verprügeln.

Armes Deutschland, ich bin enttäuscht von deiner Justiz! Man kann mittlerweile nicht mehr stolz darauf sein, in diesem verkommenen Land zu wohnen!

ToDo: Monat Mai

Im nächsten Monat, gibt es noch viel vorzubereiten, bevor es dann im Juni, mit dem eigentlichen Umzug nach Altena losgehen wird.

So werd ich jetzt, zum Beispiel – wohl oder übel – so langsam damit anfangen müssen, meinen Bodenbelag abzubauen und in transportable Stücke zu zerlegen. Schränke müssen auseinandergeschraubt und zahlreiche Kartons gefüllt werden. Das wichtigste aber wird wohl sein, dass ich DSL-Provider und Stromanbieter informiere, umzuschalten. Eigentlich strebe ich einen Gasanbieterwechsel an. Und zwar recht zeitnah. Laut Website meines Providers ist in meiner neuen Wohnung zwar DSL 6000 verfügbar, böse Überraschungen gibt es aber immer wieder. Eine günstige DSL-Flatrate ist aber unabdingbar.

ToDo Liste Mai:

  1. Laminat transportfähig machen
  2. Schränke und Tische auseinanderbauen und verstauen
  3. Hochglanzfronten und Möbel sichern
  4. IT-Hardware sicher verstauen
  5. Abstellkammern entrümpeln und Material in Kartons verstauen
  6. DSL-Provider informieren und ummelden
  7. Strom Anbieter informieren und ummelden
  8. Einwohnermeldeamt informieren
  9. Arbeitsamt informieren
  10. sämtliche Adressinformationen ändern (Mobilfunk, Ebay, Amazon, Post Nachsendeauftrag, Webhosting, Imprint etc.)
  11. Solid State Relais kaufen und Heimautomatisierung fertigstellen
  12. Kabelkanäle besorgen

Das Irrenhaus von Hagen

… das scheint genau dieses zu sein, in dem ich gerade wohne. Anscheinend ist es mittlerweile so, dass man schon gar nicht mehr weiß, mit welchen Mitteln man seine Mieter noch so alles ärgern kann.

Von der Arbeit kommend, musste ich im Laufe der Woche feststellen, dass die Fenster im Treppenhaus erneuert wurden, und die Riegel mit verschließbaren Varianten ersetzt worden sind. Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn man hier einfach auf die Funktion des Schließmechanismus verzichten würden, doch weitgefehlt. Aus diesem Haus wurde ein offener Knast.

Im Haus hat man sich wohl mittlerweile dazu entschieden am Flurfenster zu rauchen. Das geht nun nicht mehr. Auf Rückfrage der Mieter, kam die anmaßende Aufforderung, sich doch bitte ein Raucherzimmer in der eigenen Wohnung einzurichten, sollte man den blauen Dunst nicht in der ganzen Wohnung verteilen wollen. Eine Frechheit.

Mit dieser Meldung habe ich zugleich noch erfahren, dass mit mir noch 1 andere Familie aus diesem Haus ausziehen wird. Neben meiner Mutter und mir, wären das also 3 von 7 Parteien. Man sieht also mittlerweile öfter die weiße Fahne der Mieter. Oder besser, man vergrault sein Kapital in Form der Mieter hier besonders gut. Der Start eines Teufelskreises. Das Geld muss ja weiterhin reinkommen und ohne Kostenerhöhungen geht das vermutlich nicht ganz so gut. Und spätestens dann, werden sich noch mehr von diesem Wohnort verabschieden.

Ach ja, wer 500 Euro für eine Kaltmiete übrig hat und noch eine 4 Zimmer Wohnung in Altenhagen sucht, darf sich gerne bei mir melden. Ich vermittle dann weiter. :)

Ich bin allerdings froh, endlich in meine neue Wohnung ziehen zu können. Bald geht’s los!

Heimautomatisierung Teil 1: Programmcode des Microcontrollers

Nachdem das Arduino Entwicklungsboard soeben angekommen ist, habe ich mich direkt daran gemacht und habe die Arduino Entwicklungsumgebung installiert. Dank Ubuntu ging das mit ein wenig apt-get install Action, denn das Arduino Paket befindet sich in den Repositories der Distribution. Nachdem ich das Board per USB Kabel an den Computer angeschlossen habe, wurde es auch von der IDE erkannt und ich konnte drauf los programmieren.

Code-Fortschritt und Infos nach dem Break!

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Angekommen: Arduino Duemilanove

Das erste Puzzleteil zur neuen Heimautomation ist bereits angekommen. Das Microcontroller Board Arduino Duemilanove wird in Zukunft, im Zusammenspiel mit meinem Atom-Server die Lichtsteuerung in meiner neuen Wohnung übernehmen und ausgewählte Steckdosen, zeitweise per Cron ein- und ausschalten. So ist für eine Anpassung meines Energieverbrauches gesorgt.

Weiters soll die Steuerung dazu verwendet werden, um das Flurlicht bei einer Bewegungserkennung einzuschalten und nach gewisser Zeit wieder abzuschalten. Hierzu werde ich vermutlich Zone Minder benutzen, welches – sowieso schon – als Überwachungssystem auserkoren wurde.

Lehrer – Mentoren für’s Leben

Man lernt nie aus. Sagt man ja so. Aber jetzt so ein halbes Jahr, vor Ende meiner Ausbildung, möchte ich doch einmal so langsam Schlussmachen mit dem Schüler-Leben und einmal rekapitulieren, was sich so in den Jahren angesammelt hat.

Mein erster Fakt, den ich einfach mal so feststellen muss: Die Lehrer, mit denen du öfter angeeckt bist, werden im Laufe deines Lebens deine größten Mentoren sein. Du wirst dich oft zurückerinnern und dir sagen: “Oh ja. Er hatte Recht..” Besonderes Ansehen haben hier folgende Personen bei mir verdient:

Frau D. Matthias (Funckepark Grundschule)
Herr F. Kuchar (Luise Rehling Realschule)
Herr B. vom Hofe (Luise Rehling Realschule)
Herr T. Konejung (Luise Rehling Realschule)
Frau S. Fichtner (Luise Rehling Realschule)
Herr R. Pick (Cuno Berufskolleg 1)
Herr J. Müller-Tiemann (Cuno Berufskolleg 1)
Herr W. Scheel (Cuno Berufskolleg 1)
Herr O. Dau (Cuno Berufskolleg 1)
Herr Söhndel (Cuno Berufskolleg 2)
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Nur Rotz im Fernsehen.

Ist es Kalkül oder verblödet Deutschlands TV-Publikum wirklich immer mehr? Immer öfter denk ich mir, dass ich bei den Gebühren für den Genuss von Fernsehprogrammen heutzutage über den Tisch gezogen werde.

Es fängt doch schon bei der, immer länger werdenden, Werbepause zwischen den Sendungen an. Sinnlose Werbespots reihen sich endlos aneinander, die Aussage einiger ist häufig unverständlich oder fragwürdig. Einst fing es an. Mit stundenlangen Talkshows ging es von früh Morgens bis in den späten Nachmittag. Irgendwann wandelte sich das Programm und Quizsendungen – später die Gerichtsshows – machten sich immer mehr auf den Sendeplätzen breit.

Mittlerweile sind wir an der untersten Grenze angekommen: Wir schauen uns Tag für Tag gestellte Szenen, aus dem vermeintlich täglichen Leben, deutscher Bürger an. Dass sich sowas überhaupt jemand ansieht ist unglaublich, aber dennoch unfassbar einfach zu erklären. Die menschliche Psyche gibt es uns vor. Wir schauen uns gerne das (wenn auch imaginäre) Leid anderer an, um plötzlich festzustellen, dass man selbst gar nicht so schlecht dran ist.

Was einen dann am Abend erwartet, hat früher dann doch öfter mal einen Grund dargestellt, den Fernseher einmal einzuschalten. Ja, ich geb’s zu: Früher fand ich Alarm für Cobra 11 auch mal ganz nett. Heutzutage mach ich einen großen Bogen drum.

Warum machen die deutschen Medien das? Geht man mittlerweile davon aus, dass bis zum abend eh niemand vor der Glotze sitzt, der sich die Zeit nimmt, das Programm zu verfolgen? Warum gibt man Hartz 4 Empfängern nicht interessante Dokus mit auf den Weg, die einen eventuell aus dem Teufelskreis Arbeitslosigkeit herausführen können? An Stelle dessen, gibt es platt gesagt, die gestellten Vorbilder der Szene und Anleitungen, wie man eventuell noch mehr Geld vom Staat abzocken abzwacken kann.

Traurig, traurig. In meiner neuen Wohnung werde ich komplett auf den Fernsehempfang verzichten. Es ist halt doch so, dass sich die Medienwelt, auch in Form von täglichen Sendungen, immer weiter in’s Internet verlagert. Und das ist auch gut so, denn dort bin ich mein eigener Programmchef.




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